:: Wein-, Sekt-, und Zentrales Bodenlabor Ruzycki :: Boden»Probenentnahme
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« Entnahme Methoden »
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Wir empfehlen zur Probennahme die Spiralbohrer-Methode. Diese Methode hat sich auf skelettarmen Böden als sehr einfach und schnell herausgestellt.
Die Probentiefe variert je nach Untersuchung und Kultur zwischen 0-30 cm bis zu 0-90 cm. Dabei ist es sinnvoll eine Trennung in Schichten zu je 30cm vorzunehmen.  Je Fläche sind 15-20 Einstiche gleichmäßig zu verteilen. Diese werden gut gemischt und je ca. 150g-300g, ja nach Steinanteil, zu untersuchende Parameter, und Entnahmemethode, in sauber beschriftete Plastikbeutel gefüllt.
Entsprechende Geräte zur Entnahme können bei uns ausgeliehen werden.
Die Daten der chemischen Analyse sind nur aussagekräftig, wenn die Probennahme richtig erfolgt ist und damit repräsentativ für den Standort ist.
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« Zeitpunkt »
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Der günstigste Zeitpunkt zur Entnahme einer Standard-Bodenprobe liegt zwischen November und März. Sie sollte mindestens jedoch vier Wochen vor der ersten Düngung entnommen werden.
Die Untersuchung sollte im Abstand von 3 bis spätestens 5 Jahren wiederholt werden.
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« Düngeverorndung »
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Gemäß den Vorgaben der Düngeverordnung sind alle Schläge über einen Hektar alle 6 Jahre einer Standard-bodenuntersuchung plus Humus zu unterziehen. Diese Regelung ist seit 1996 in Kraft und die Beprobung der Böden musste bis 2000 erstmalig erfolgt sein. Dies ist rechtzeitig einzuplanen.
Lesen sie hierzu:
Rebendüngung unter Beachtung der Dünge VO, (DLR, RLP)
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